Der Übergang vom Job zur Erholung

Für viele Arbeitnehmer ist der offizielle Feierabend nicht automatisch die Stunde der Entspannung. Man sitzt zwar auf dem Sofa, aber die Gedanken kreisen noch um unerledigte E-Mails oder das morgendliche Meeting. Um diesen Zustand zu durchbrechen, fällt es schwer, die Grenze zwischen Beruf und Privatleben klar zu ziehen.

Kleine Rituale mit großer Wirkung

Psychologen raten dazu, den Arbeitstag bewusst zu beenden. Wer sich Zeit nehmen möchte, um den Kopf frei zu kriegen, kann eine künstliche Trennlinie schaffen. Das kann ein Spaziergang nach dem Büro sein oder das bewusste Wechseln der Kleidung. Es hilft auch, aufschreiben, was am nächsten Tag ansteht, damit das Gehirn die Last abgibt.

Die Falle der ständigen Erreichbarkeit

Smartphones sorgen dafür, dass wir theoretisch rund um die Uhr im Dienst sind. Wer jedoch einen Ausgleich finden will, muss digitale Geräte auch mal ausschalten. Ein Buch lesen oder Musik hören sind gute Wege, um auf andere Gedanken zu kommen.
  • →Bewusst das Handy zur Seite legen
  • →Einen festen Spaziergang einplanen
  • →Keine beruflichen Nachrichten mehr lesen
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass echte Erholung kein Zufall ist. Wer gut für sich sorgt, bleibt gesund und kann am nächsten Tag wieder voll durchstarten.