Accusative pronouns (mich, dich, uns …)
Forms
Im Deutschen verändern sich Pronomen je nach ihrer Funktion im Satz. Der Akkusativ markiert das direkte Objekt, also die Person oder Sache, die direkt von der Handlung betroffen ist. Die Formen lauten: mich (ich), dich (du), ihn (er), es (es), sie (sie), uns (wir), euch (ihr), sie (sie), Sie (Sie). Die Formen für „sie“ (Singular und Plural) und „Sie“ bleiben im Akkusativ unverändert, was man aus dem Kontext erschließen muss. Ein häufiger Fehler ist, das Nominativpronomen zu verwenden, z. B. „Ich sehe du“ statt „Ich sehe dich“. Merken Sie sich: Nach Verben wie „sehen“, „hören“ oder „lieben“ steht immer der Akkusativ.
Beispiele:
- Ich sehe dich.
- Sie liebt ihn.
Verbs that take people as objects
Viele Verben verlangen ein direktes Objekt im Akkusativ, besonders wenn es sich um eine Person handelt. Dazu gehören „sehen“, „hören“, „lieben“, „kennen“, „besuchen“, „fragen“, „einladen“, „anrufen“, „verstehen“ und „treffen“. Diese Verben beschreiben eine Handlung, die direkt auf jemanden ausgeübt wird. Ein wichtiger Sonderfall: Verben wie „helfen“ und „danken“ regieren den Dativ, nicht den Akkusativ. Man sagt also „Ich helfe dir“ und nicht „Ich helfe dich“. Lernen Sie Verben am besten immer mit ihrem Kasus.
Beispiele:
- Er ruft uns an.
- Wir besuchen euch.
es as dummy object
Das Pronomen es kann als Platzhalterobjekt dienen, wenn ein Verb zwar ein Objekt verlangt, aber kein konkretes gemeint ist. Das ist bei festen Ausdrücken der Fall, z. B. „es eilig haben“ oder „es gut finden“. Auch bei Verben wie „wissen“ oder „machen“ kann „es“ auf eine Sache oder Situation verweisen. Dieses „es“ ist immer Akkusativ, aber es bezieht sich auf nichts Bestimmtes. Man darf es nicht weglassen, sonst wird der Satz ungrammatisch.
Beispiele:
- Ich habe es eilig.
- Ich finde es gut, dass du kommst.
Practical Examples
In der Praxis verwenden Sie die Akkusativpronomen als direktes Objekt nach Verben und nach bestimmten Präpositionen wie „für“, „ohne“ oder „durch“. Achten Sie auf die Satzstellung: Im Aussagesatz steht das Pronomen meist nach dem Verb, im Fragesatz oft direkt danach. Bei trennbaren Verben wie „anrufen“ steht das Pronomen vor dem Präfix am Satzende. Üben Sie, indem Sie fragen: „Wen?“ oder „Was?“ – die Antwort ist der Akkusativ.
Beispiele:
- Kannst du mich bitte hören?
- Das Geschenk ist für dich.